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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen die „Schanzer“ muss Achim Beierlorzer nämlich auf seine beiden Top-Scorer Sargis Adamyan und Marco Grüttner verzichten.  <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p>  Bleibt Greuther fürth auch im dritten Spiel unter Neo-Coach Stefan Leitl ungeschlagen? <p> Auch der MSV Duisburg hat die Runde im DFB-Pokal erreicht. Die „Zebras“ hatten beim Oberligisten TuS Dassendorf weitaus mehr Mühe als ihnen lieb gewesen sein dürfte. Der MSV schrammte knapp an einer Blamage vorbei und konnte sich bei Borys Tashchy bedanken. <p>  Hatte der 26-Jährige bereits zum Torfestival in der ersten Pokal-Runde zwei Treffer beigesteuert, wurde im Montagsspiel gegen die Arminia gleich der nächste Doppelpack nachgelegt.  </pre>


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<pre>Trainer Maik Walpurgis hofft jedoch, dass die höchste Niederlage in der 65-jährigen Klubgeschichte einen Lernprozess anstößt:  <p> Der katastrophale Start in die Vorsaison mit nur einem erzielten Punkt in den ersten fünf Liga-Spielen ist den fürthern schließlich noch eindringlich in Erinnerung geblieben. Überhaupt wird es für die Spielvereinigung in dieser Saison darum gehen, aus den Fehlern der letzten Spielzeit zu lernen.  <p>  Der FC Heidenheim bekommt es am Samstag (13:00 Uhr) mit Dynamo Dresden zu tun und hofft auf eine Fortsetzung seines Erfolgslaufs. <p> Angesichts der jüngsten Formdelle bleibt allerdings abzuwarten, ob es den Fortunen in fürth gelingt, ihr gesamtes Potenzial abzurufen. Der aktuell letzte Platz in der Rückrundentabelle spricht jedenfalls eher dagegen. <p>  Große Probleme haben die defensivstarken Würzburger in der Rückrunde vor allem in der Offensive. In den 15 Rückrundenspielen erzielten sie gerade einmal neun Tore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten.  </pre> 


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<pre> Von gnadenloser Offensive war bei den als heimstark geltenden Sachsen in der Hinrunde nur selten etwas zu sehen. Die in neun Partien erzielten 12 Heim-Treffer entsprechen allenfalls dem Liga-Schnitt.  <p> für einen kleinen Stimmungsdämpfer vermochte deshalb nur die Verletzung von Jonas Föhrenbach zu sorgen, der sich beim Liga-Neuling einen Außenbandanriss zugezogen hat.  <p>  Ein Auswärtssieg in Hamburg war den Dresdnern allerdings schon in jenen goldenen Zeiten nie geglückt — und mit einem solchen dürfte sicher auch dieses Mal eher nicht zu rechnen sein. <p>  In Bielefeld könnte nun jedoch ein neuer Wind wehen. Zum dritten Mal in seiner Karriere übernimmt Uwe Neuhaus inmitten der Saison ein neues Team. <p>  Im Duell mit dem Karlsruher SC geht es für das Team von Gertjan Verbeek nun vielmehr darum, nicht in noch ungemütlichere Tabellengefilde abzurutschen. Bei einer neuerlichen Niederlage würden die stark abstiegsbedrohten Karlsruher schließlich bis auf zwei Punkte an den VfL heranrücken.  </pre>


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<pre> Umso mehr, weil sich auch anhand der jüngsten (Liga-)Duelle keine klare Tendenz erkennen lässt.  <p> Entgegen des Spielverlaufs in der Anfangsphase erzielte die Mannschaft von Tim Walter jedoch nach einem herrlichen Konter die Führung und sorgte für Magdeburgs ersten Gegentreffer im Jahr 2019.   <p> Gegen Union blieben die Würzburger allerdings auch erstmals in dieser Spielzeit ohne einen eigenen Treffer in einem Spiel. Die Bayern überzeugten bislang vor allem durch ihre große Stabilität in der Defensive und ihre Effektivität in der Offensive. <p>  Ein Doppelschlag von Heller und Dursun (8und 89.) drehte die Partie und der FC St. Pauli musste zum ersten Mal seit 28. Oktober den Platz als Verlierer verlassen.  <p> In insgesamt acht Duellen konnte der FCH ohnehin erst zwei Mal gegen Dynamo einen dreifachen Punktgewinn einfahren. Und jene Erfolge liegen bereits über acht Jahre in der Vergangenheit und gehen auf die gemeinsame Zeit in der Liga zurück.  </pre>


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<pre> Die Heimbilanz spricht ohnehin für einen starken Auftritt gegen Bochum. Von 14 Heimspielen konnte die Lieberknecht-Elf 10 für sich entscheiden und stellt zudem nach Stuttgart mit 28 erzielten Treffern die zweitbeste Heimoffensive der Liga.  <p> Auch bei den Fans genießt die Klubikone einen riesigen Vertrauensvorschuss. Das Kuriosum, dass ihr „Biero“ nun auch zu Beginn seines zweiten Cheftrainer-Intermezzos auf Eintracht Braunschweig trifft, dient so manchem 1860-Sympathisanten am Sonntag überdies als gutes Omen.  <p>  Drohten die Darmstädter, nach zwischenzeitlich vier Niederlagen in Folge endgültig in Abstiegsnöte zu geraten, sieht die Fußballwelt für den Ex-Bundesligisten nach vier Zählern aus den letzten beiden Begegnungen wieder wesentlich freundlicher aus. <p>  Wichtig wird sein, dass das Team aus den bisherigen Erfahrungen lernt, Konstanz zeigt und vor allem die Defensive stabil hält, um erneut in der Spitzengruppe bestehen zu können.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Holstein Kiel – Union Berlin âž” Bundesliga, Freitag, 01.03.2019 um 18:30 Uhr  </pre>


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